Groß-Bieberau, 07.09.2016

Der IT-Servicedienstleister ASS it-systemhaus GmbH bringt ein neues Beratungspaket zur Umstellung auf die All-IP-Technik auf den Markt. Hintergrund ist das Ende des Analog- und ISDN-Netzes, das die Telekom 2018 einstellen wird. „Vielen Unternehmen bereitet die Umstellung Kopfzerbrechen. Denn sie bedeutet nicht nur das Ende der teuren und wartungsaufwendigen ISDN- und Analognetze in ihrer bekannten Form, sondern auch den Wegfall vieler, bekannter ISDN-Funktionsmerkmale wie zum Beispiele, Fernwartungen, Frankiermaschinen mit Portoaufladung, Zeiterfassungssysteme oder Notrufsysteme“, erklärt Stefan Schaffner, Geschäftsführer der ASS it-systemhaus GmbH die Beweggründe für das neue Beratungspaket. „Egal welches Telekommunikationssystem im Einsatz ist, ausgehend von der gemeinsamen Analyse der Anforderungen an die TK-Anlage, unterstützen wir Unternehmen von der Provider-Auswahl bis zum Hardware-Einsatz und der Anbindung des TK-Systems an das All-IP-Netz am Tag der Umstellung.“

Während hybride Anlagen schon heute in das All-IP-Netz der Telekom eingebunden werden können, besteht die Möglichkeit, ISDN-TK-Systeme über eine Provider-Box mit einem oder mehreren ISDN-Bussen am neuen All-IP-System weiter zu betreiben. Denn die Umrüstung hat ausschließlich Auswirkungen auf das externe Netz und die vom Provider zur Verfügung gestellte Netzhardware, aber nicht auf die Telefonanlage selbst. Somit können auch Anlagen, die nicht „All-IP“ sprechen, weiterhin eingesetzt werden. Lediglich der bisherige Übergabepunkt des Netzes muss bei einer Weiterverwendung durch die Provider-Box ersetzt werden. Lesen Sie hier mehr!

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